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XPO today reported its earnings for the third quarter ended September 30, We continue to believe that we are well positioned as we look to the immediate future.

Again, I would like to thank our employees for their leadership and hard work as we continue to proactively meet and respond to the challenges in our industry," commented Mike Welch, the Company's CEO.

Mike and his team have much to be excited about as we continue to emerge from the recession," stated James Martell, Chairman of XPO.

Management will conduct a conference call on Monday, November 15, at a. EST to discuss the Company's third quarter financial results.

Those wishing to take part in the live teleconference call can dial with international participants dialing A playback will be available until midnight on November 19, To listen to the playback, please call Use account number and conference ID number South Bend, Indiana.

These business units are focused on premium services that include same-day, time-sensitive transportation and domestic and international freight forwarding.

For more information about the Company, visit www. This press release contains forward-looking statements that may be subject to various risks and uncertainties.

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Bestbewertete News. Denn Garnelen haben wenige Kalorien. Denn bei einer Low Carb Diät solltest du zwar Kohlenhydrate sparen, das alleine reicht aber nicht aus, damit du schlank wirst.

Trotzdem sollte es dein Ziel sein, am Ende des Tages ein Kaloriendefizit zu erreichen, wenn du abnehmen willst.

Wenn du einfach nur lecker essen möchtest, dann ist die Zucchini Shrimps Pfanne natürlich genauso zu empfehlen. Nimm eine leckere Keto Sauce aus dem Ketofix Club dazu.

Hier findest du weitere Rezepte. Die ultimative Zucchini Shrimps Pfanne. Solltest du frische Shrimps für das Pfannengericht verwenden, dann ritze den Rücken der Garnelen mit einem Messer auf.

Bei küchenfertigen Shrimps entfällt dieser Schritt. Hacke Knoblauch klein, erhitze Öl in einer Pfanne und brate die Shrimps zusammen mit dem Knoblauch darin etwa 8 Minuten lang.

Würze nach Geschmack mit Salz, nimm die Shrimps aus der Pfanne und stelle sie beiseite. Jetzt Wein, Zitronensaft und die Pfefferflocken in die Pfanne geben und kurz aufkochen.

Die Zucchini-Spaghetti hinzugeben und 2 Minuten köcheln lassen. Danach das Ganze auf 2 Tellern anrichten und die gebratenen Shrimps darüber verteilen.

Shrimps und Praws sind englischsprachige Bezeichnungen für Riesengarnelen, die in der Tiefsee beheimatet sind.

Diese Garnele-Art erreicht eine Länge von bis zu 10 cm. Gebratene Zucchini Shrimps aus der Pfanne.

Schnell und einfach zubereitet. Perfekt für deinen Ernährungsplan zum schnellen Abnehmen mit der Keto Diät.

Bitte melde dich erneut an. Die Anmelde-Seite wird sich in einem neuen Fenster öffnen. Dieses Rezept ist ein italienischer Klassiker und ist relativ leicht anzufertigen, sehr lecker und mit frischem Gemüse sowie Vollkorn-Pasta auch sehr gesund.

Die Zucchini und die Aubergine werden zunächst gründlich gewaschen. Schneide den Knoblauch für die weitere Verwendung in diesem Rezept in möglichst dünne Scheiben.

Das alles lässt Du nun 15 Minuten bei kleinerer Hitze köcheln. Füge zum Abschmecken etwas Salz und Pfeffer hinzu, je nach Geschmack.

Vom Ricotta-Frischkäse sollte nun ein bisschen mehr als die Hälfte mit in die Pfanne gegeben werden.

Nach ein paar mal Umrühren füge auch die Nudeln zum Gemüse hinzu. Nachdem Du nochmal alles abgeschmeckt haben ist die Mahlzeit bereit zum Anrichten, der Basilikum und der restliche Ricotta runden die Portion ab.

Völlig verdattert schaute ich ihm hinterher, als er mit seiner vollen Schüssel Richtung Büro verschwand.

Seine Leidenschaft für die kleinen Sattmacher teile ich. Genauso wie die für Kichererbsen, die ich mir am liebsten als Hummus auf mein Knäckebrot streiche.

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Das Gute an dieser Kombi — sie macht lange satt, hat wenig Kohlenhydrate und ist ganz fix gemacht. Starte, wann du willst, und halte auf Seiten Geburtstage, Termine und neue Ideen fest.

Inzwischen Tomaten waschen und halbieren. Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchini darin bei starker Hitze unter Wenden etwa 2 Minuten braten.

Tomaten dazugeben, 1 Minute mitbraten. Salzen und pfeffern. Petersilie untermischen. Gnocchi unter das Zucchinigemüse mischen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Parmesankäse mit einem Sparschäler in dünnen Spänen darüberhobeln. Werde ich nachkochen! Ist nicht so meins!

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Werde ich ausprobieren! Gutes Gelingen! Cocktailtomaten einmal halbieren. Riesengarnelen mit viel Protein Shrimps gehören zu den Riesengarnelen und enthalten viel Protein.

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V i l b o r g , A tentative grammar of Mycenaean Greek, Goteborg, Osfdienf Cech ve svetle mistnich jmen. Vedecky red.

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Ich wuerde gern in erfahrung bringen ob schon jemand mit dem jojo effekt danach zu kaempfen hatte oder ob alles gut lief?

Sollte ich evtl. Magnesiumtabletten ect. Oder ist alles wichtige hier enthalten? Da ich sport mache. Hallo, mit Spannung verfolge ich, was Ihr zu dieser Diät alles zu berichten habt.

Habe heute meinen dritten Tag und bin unglaublich hungrig. Trotzdem möchte ich die 15 Tage unbedingt durchhalten.

Ich brauch grad dringend 'nen Einstieg, weil ich's anders nicht schaffe. Ich hab diese Diät auch bereits vor 3 Jahren gemacht und in 15 Tagen damit 12kg abgenommen.

Jojo-Effekt zu vermeiden. Hab 15kg auch bis heute halten können und hab gestern wieder angefangen mit meinem Besten Freund. Ich kann nur eins sagen, durch das viele Äpfel-gegesse, wurde mir nach den 15 Tagen von mehrere Menschen gesagt, dass ich total tolle Haut habe!

Und auch das Sättigungsgefühl tritt früher ein, an alle Kandidaten hier, die gerne zur Völlerei neigen.

Ich war auch damals als ich diese Diät machte, Plasma spenden und da waren meine Blutwerte besser als je zuvor!

Also ich sehe in dieser Diät nicht wirklich viel Gefahren. Es schreckt halt ab, da es wenig ist. Aber wenn man Abnehmen will, kann man eben auch nicht erwarten, sich die Wampe vollzustopfen : Ich bin auf jedenfall erneut guter Dinge und freue mich, wenn ich den Tag erreicht habe.

Statt g saure Sahne habe ich nur g zu mir genommen. Ist es schlimm wenn ich weniger saure Sahne esse so g? Statt g saure Sahne habe ich nur g würgen können..

Ist es okay wenn ich nur g saure Sahne statt g zu mir nehme oder müssen es unbedingt g sein um gut abzunehmen?

Hey, habe heute gestartet. Ich bin Krebspatient und habe wegen Medikamenten ordentlich zugelegt. Aber das Problem ist, dass ich auch Vegetarier bin und das Roastbeef für mich nicht in Frage kommt.

Gibt es dafür eine Alternative?? Danke für Antwort. Basilikum falls nötig waschen, verlesen und sehr fein hacken. Mühle würzen, Basilikum unterrühren.

Geriebenen Käse überstreuen. Nun alle Zutaten schichtweise in eine feuerfeste, ausgebutterte Form geben und im vorgeheizten Backofen bei Grad 30 - 40 Minuten garen.

Eine nette Idee ist, wenn man den Zucchini-Tomaten Auflauf gleich portioniert in der Form macht, mit der man ihn auch servieren kann.

Schnelle Küche - gut vorzubereiten. Wer auf Kalorien sparen möchte, lässt einfach noch den Käse weg.

Das hört sich sehr lecker an!! Was ich aber nicht machen würde ist den Basilikum fein hacken, da er so viel an Aroma verliert. Besser in feine Streifen schneiden.

Zwiebel, Zucchini und Knoblauch würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und Gemüse darin andünsten.

Tomaten dazugeben, mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken und ca. Alles in eine Auflaufform geben. Schafskäse darüberkrümeln und auf mittlerer Schiene ca.

Rezepte für Zucchini-Aufläufe werden häufig gesucht. Grund genug für mich, dir einen richtig leckeren Low Carb Zucchini Auflauf zu zaubern und auf meinen Food Blog zu veröffentlichen.

Denn es eignet sich wegen seiner Nährwerte sehr gut für eine ketogene Diät. Wenn du lecker Low-Carb essen und schnell abnehmen möchtest, dann ist mein Low Carb Zucchini Auflauf die genau richtige Hauptmahlzeit für dich.

Mit 4g Kh hat das ketogene Rezept so gut wie keine Kohlenhydrate. Dazu macht es dich durch den hohen Protein- und Fettgehalt pappsatt. Ideal, wenn du nach der ketogenen Ernährung lebst und in der Ketose bleiben möchtest.

Hol es dir! Schäle den Knoblauch, presse ihn aus und vermische den Knoblauch mit den gehackten Tomaten. Das Hackfleisch in einer Pfanne anbraten, die Tomaten hinzu geben und kurz kochen.

Dann die letzte Hackfleisch-Tomaten Schicht auftragen. Der Zucchini Auflauf ist ein Essen mit sehr wenigen Kohlenhydraten.

Das Kochrezept eignet sich deshalb auch wunderbar für den ketogenen Ernährungsplan um in der Ketose zu bleiben.

Bitte melde dich erneut an. Die Anmelde-Seite wird sich in einem neuen Fenster öffnen. Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen, herausnehmen, kalt abspülen und die Haut abziehen.

Stielansätze der Tomaten keilförmig herausschneiden, das Fruchtfleisch klein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig dünsten.

Möhrenwürfel zugeben und Minuten mitdünsten. Tomatenwürfel und Gemüsebrühe hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Thymian zugeben und bei mittlerer Hitze Minuten garen. Inzwischen das Mehl auf einen Teller geben. Salzen und im Mehl wenden.

Eine Auflaufform mit dem restlichen Rapsöl ausfetten. Zucchini und Tomatenmischung schichtweise einfüllen.

Mit Semmelbröseln und geriebenem Manchego bestreuen. Tomaten-Zucchini-Auflauf - Zwei klassische mediterrane Gemüsesorten — vereint in einem köstlichen Auflauf.

Eine Auflaufform mit Öl ausstreichen. Thymian waschen, trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und 10 Minuten vor Ende der Garzeit über den Auflauf streuen.

Schinken und Schalotten klein schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit einem Hauch Olivenöl scharf anbraten. Etwas einkochen lassen.

Ricotta unterrühren und nochmal nachwürzen. Eigentlich ist dieser Auflauf ein echtes Sommergericht, denn am besten schmeckt er, wenn die Tomaten und Zucchini reif aus dem Garten kommen.

Aber mittlerweile gibt es sie auch in guter Qualität rund ums Jahr, so dass der Auflauf ein unkompliziertes Essen für jeden Tag ist. Schneide die Zucchini und drei Tomaten in etwa 3mm dicke Scheiben und den Feta in etwa 5mm dicke Streifen.

Die Zucchini und Tomatenscheiben sollten sich dabei immer etwas überlappen. Wenn die Tomatenscheiben verbraucht sind, schneidest Du jeweils soviel weitere, wie Du ungefähr brauchst.

So hast Du am Schluss keine Tomatenscheiben übrig, die nicht mehr in die Auflaufform passen. Am Schluss verteilst Du den noch übrigen Feta in die Zwischenräume.

Ich mag den Auflauf so dicht gepackt wie auf dem Bild. In dem Fall solltest Du aber die Garzeit im Backofen etwas verkürzen.

Wenn alle Zutaten in der Form sind, streust Du die Kräuter darüber und beträufelst das ganze mit reichlich Olivenöl. Nun schiebst Du das ganze für etwa 30 Minuten in den Backofen.

Je nachdem wie dicht die Scheiben gepackt sind, kann es etwas länger dauern. Der Auflauf ist gar, wenn die Flüssigkeit in der Schale etwas blubbert und die Scheiben oben ein bisschen angebräunt sind.

Im Umluft-Backofen müsste es aber eigentlich auch funktionieren. Ich würde dann die Temperatur auf ca. Den Ofen auf Grad vorheizen.

Die Zucchini und die Tomate waschen. Die Zucchini vierteln und entweder in feine Scheiben oder kleine Würfel schneiden oder die Zucchini raspeln, die Tomate ebenfalls in Würfel schneiden Cherrytomaten halbieren.

In eine Auflaufform geben und im Ofen Minuten backen. Je tiefer die Form ist, desto länger braucht der Auflauf im Ofen.

Das sieht perfekt aus! Wird es definitiv demnächst bei mir geben!! Was für ein tolles Rezept. Das klingt wirklich unglaublich lecker und deine Bilder dazu sind richtig gut.

Bei foodist. Bei justspices. Ein Zucchini-Auflauf lässt sich gut vorbereiten und ist leicht gemacht. Salbeiblättchen bringen mediterrane Würze ins Spiel.

Zum Rezept: Zucchini-Auflauf mit Polenta. Darf's etwas mehr sein? Direkt nach dem Sport auftischen! Zum Rezept: Zucchini-Lasagne mit Ricotta.

Die Gnocchi werden mit Hartkäse verfeinert. Zum Rezept: Ratatouille-Gnocchi-Gratin. Wer kein Lammhack bekommt: Mit gemischtem Hack schmeckt's auch.

Mit Zucchini lässt sich in der Küche allerhand anstellen. Egal welche Richtung dir im Sinn schwebt, Zucchini passt fast zu Allem. Und wenn du dann auch noch alles liebst, was aus dem Ofen kommt, sind diese sieben Rezepte genau das Richtige für dich.

Zucchini macht nämlich auch nach dem Überbacken im Ofen eine besonders gute Figur! Mit Kartoffeln, Ziegenkäse, Tomaten, Parmesan oder gefüllt als kleine Röllchen…du siehst — wir haben viel vor.

Also ran an die Auflaufformen, fertig, los! Wenn die ersten kühlen Herbsttage hereinbrechen, kannst du mit diesem Auflauf den Liebeskummer nach vergangenen Sommertagen im Nu vergessen.

Eingekuschelt mit einer Decke schmeckt dieses deftige Gericht am allerbesten! Frische grüne und gelbe Zucchini schichten sich hier mit Kartoffeln und werden von würzigem Ziegenkäse eingebettet.

Das Ganze wird dann noch mit Parmesan überbacken. Wer braucht da schon den Sommer? Zum Rezept. Unter einer zart-schmelzenden Käsedecke werden sie mit würzigem Hackfleisch zum echten Soulfood.

Du hast am Wochenende nichts vor und lädst deine Liebsten zum gemütlichen Brunch ein? Dann dürfen auf deiner Einkaufsliste die Zutaten für dieses Rezept nicht fehlen!

Du fragst dich sicher, was ein Auflauf auf deinem Frühstückstisch zu suchen hat. Keine Sorge — diese Kreation hat nichts mit deftiger, schwerer Küche zu tun.

Hier wird Zucchini fein gerieben und zusammen mit Eiern und frischen Kräutern luftig gebacken. Genau das Richtige für einen gemütlichen Start ins Wochenende.

Du hast an einem lauen Sommerabend Lust auf was Herzhaftes, aber möchtest nichts Schweres essen? Dann kommt dieses Rezept wie gerufen.

Die Nudeln werden bei dieser Lasagne einfach weggelassen, stattdessen schichten sich dünn gehobelte Zucchinischeiben übereinander. Das Gemüse bettet sich in einer würzigen Knoblauch-Tomatensauce und wird von Mozzarella und Pinienkernen zugedeckt.

Dazu gibt es den altbewährten Salatklassiker aus knackigen Kirschtomaten, Mozzarella und frisch duftendem Basilikum. Hier haben sich grüne und gelbe Zucchini frisch aus dem Garten mit saftigen Sommertomaten zusammengetan.

Das Ergebnis: ein leichter Auflauf, der im Handumdrehen zubereitet und ebenso schnell wieder verputzt ist.

Abgerundet wird das sommerliche Trio mit Olivenöl, Zitronensaft und Parmesan. Für die nötige Würze verstecken sich unter dem Gemüse gedünstete Rosmarin-Zwiebeln.

Wenn es mal etwas herzhafter sein darf, bist du mit diesem Rezept bestens bedient. Dennoch ernährst du dich Low Carb, da auch hier die Nudelplatten weggelassen und durch dünn gehobelte Zucchinischeiben ersetzt werden.

Das Gemüse wird ausgehöhlt und mit würzigem Hackfleisch gefüllt. Die Zucchini-Schiffchen werden dann mit Gouda und Cheddar überbacken.

Wer kann da noch widerstehen? Und Low Carb geht es weiter. Hier werden Zucchini und Auberginen mit einer Mandoline in dünne Scheiben gehobelt und abwechselnd mit einer kräftigen Tomatensauce und Ricotta geschichtet.

Da vermisst sicher niemand die Nudeln! Zum Schluss läuft das grüne Gemüse noch einmal zur Höchstform auf!

Zuerst werden die Zucchini längs in feine Scheiben gehobelt. Dann mit einer herrlich leckeren Creme aus Ricotta, Hüttenkäse und Parmesan gefüllt und im Ofen gebacken.

Doch die ganze Arbeit der kleinen Zucchini zahlt sich am Ende aus! Noch nie hat Zucchini so gut geschmeckt!

Backofen auf Grad vorheizen. Zwiebel abziehen und würfeln. Zucchini waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben teilen.

Tomaten waschen, putzen und in Spalten schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Feta zerbröckeln und die Hälfte zum Gemüse geben.

Minze waschen, trockenschütteln. Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden. Minze und Frischkäse zum Gemüse geben, alles gut vermischen.

Noch mal mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Update deinen Browser um diese Internetseite korrekt angezeigt zu bekommen.

Update meinen Browser jetzt. Abgeschmeckt mit mediterranen Kräutern, wie Thymian und Oregano. Einfach und schnell aus dem Ofen gezaubert.

Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Zucchini und Aubergine waschen, trockentupfen und würfeln. Auberginenstücke salzen und ca. Fruchtfleisch würfeln.

Paprika waschen, trockentupfen, halbieren, entkernen und würfeln. Hack darin unter Wenden krümelig anbraten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben und mitbraten.

Zucchini, Aubergine sowie Paprika zugeben und alles ca. Tomaten zugeben, aufkochen und erneut abschmecken. Auflaufform fetten. Die Hack-Gemüse-Masse darauf verteilen.

Schafskäse würfeln. Peperoni in feine Ringe schneiden. Alle Zutaten in eine Auflaufform schichten, etwas Salz, Pfeffer und Kräuter nach Belieben darüber geben, mit dem geriebenen Käse bestreuen und ca.

Danke für dein tolles Foto und das leckere Rezept. Hab heute auch meine Zucchini und die Tomaten aus dem Garten geholt und zu vegatarischer Pastasauce verarbeitet.

Dann brauch ich nur noch das Glas aufmachen und Nudeln kochen für ein schnelles Essen. LG Anke. Ja auch bei mir ist es auch viel ruhiger auf dem Blog.

Es war wirklich wieder ein Genuss. Das sieht verdammt lecker aus, - gelbe Zucchini hab ich ehrlich gesagt noch nie gesehn.

Wahrscheinlich muss ich einfach nur mal drauf achten. Wie haben schon Halbzeit was die Sommerferien betrifft und ja, seit ich wieder arbeiten muss, ist das Wetter auch entsprechend.

Aber das war ja klar. LG Tanja. Bisher gab es bei mir auch oft Gemüsepäckchen, doch den Zucchini Auflauf plan ich gleich mal fürs nächste Grillen mit ein.

Habe ich direkt mal ausgedruckt und wird die Woche noch nachgezaubert. Ich hoffe die Zeit bis zu den Freien vergeht suuuuperschnell und ein wenug entspannter.

Ein leckeres Foto und ich glaube er schmeckt auch genauso gut. LG heibo. Kartoffeln ca. Mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.

Zwiebeln i. Dann das Gehackte dazugeben, krümelig anbraten. Die Kartoffe. Die Kartoffeln und Zucchini in kleine Würfel schneiden.

Die Tomaten sechsteln und alles in eine Auflaufform geben. Die Sahne mit d. Zucchini und Kartoffeln schälen, beides in Scheiben schneiden.

Abwechselnd in eine Auflaufform schichten. Auflaufsahne, Parmesan. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schollenfilet ggf.

Kartoffeln schälen. Zucchini waschen. Beides in ganz dünne Scheiben schneiden. Auberginen waschen und in etwas dickere Scheiben sc.

Zucchini in Scheiben schneiden. Kartoffeln und Zucchini. Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Zucchini putzen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Ebenso die Fleischwurst i. Die Kartoffeln schälen und etwa 25 Minuten in kochendem, leicht gesalzenem Wasser vorkochen.

Kartoffeln mit der Schale kochen oder im Gemüsedämpfer für die Mikrowelle garen. In der Zwischenzeit Äpfel schälen und in Scheiben. Hackfleisch krümelig anbraten, nach zwei Minuten Zwiebeln grob gewürfelt und Chilis gewürfelt hinzugeben, mit Pfeffer, Thymian und.

Inzwischen die Zucchini und Kartoffeln in Scheibe. Kartoffeln schälen und in Scheiben reiben genug für 3 Lagen in Deiner Auflaufform.

Sauce mit Sahne mischen. Zucchini in ca. Ein vegetarischer Auflauf mit Zucchini und Tomaten - vorallem im Sommer mit Gartengemüse unschlagbar!

Briam ist ein Beispiel für einfache griechische Küche mit Olivenöl, "Ladera" genannt": wenige einfache frische Zutaten und kaum Arbeit.

In Griechenland wird Briam als Hauptgericht serviert. Eine gute vegetarische Zucchini-Beilage mit schön viel Käse. Sie ist total leicht zubereitet und eignet sich auch als vegetarisches Hauptgericht.

Ein leckerer Auflauf, der satt macht, mit Zucchini, Kartoffel und Speck, der dann mit einer Käse-Sahne-Eimischung knusprig überbacken wird.

Kartoffeln schälen und ca. Abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Zucchini waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Cocktailtomaten waschen und halbieren. Eine klare Geflügelsuppe ist gesund und schmeckt. Das Rezept kann mit beliebiger Suppeneinlage serviert werden.

Zutaten für 4 Portionen 1 Stk Hühnerbrust. Das Rezept von den Faschingskrapfen mit Trockengerm wird ihre Lieben in der Faschingszeit begeistern.

Zutaten für 12 Portionen 1 Stk Eigelb Kann man schon am Vortag zubereiten. Zutaten für 4 Portionen 1.

Faschingskrapfen mit Dinkelmehl schmecken genauso köstlich, wie Krapfen aus Weizenmehl. LXII Fam. Cristatella mucedo, Cuv.

AlcyoneUa fungosa Fall? Alcyonella flahelum, V. Plumatella repens, -L. Stricia, Allm. Ällmanü, Hanck. Dumortiere, Allm.

Freäericella Sidfana, Blum. Faludicella Ehrenbergü, Allm. Welche Aiiffassmig der lebenden Natur ist die richtige? Zur Eröffnung der Russischen entomologischen Gesellschaft.

Baer ihrem derzeitigen Präsirlenteu. Die erste Versammlung der Russischen entomologischen Ge- sellschaft können wir wohl nicht passender eröffnen, als indem Avir gememschaftlich demjenigen Mitgliede unsere warme und herzliche Dankbarbeit bezeugen, durch dessen Eifer und Thätig- keit unsre Gesellschaft in ein öffentliches Dasein gerufen ist, indem es die Zerstreuten, zwar durch gemeinschaftliche Liebe zu der wissenschaftlichen Untersuchung der Insectenwelt unter sich Verbundenen und Befreundeten, aber durch äussere Lebens- verhältnisse Geschiedenen, zu gemeinschaftlicher Wirksamkeit vereinte.

Ich fordere Sie auf, meine vererbten Herrn und Freunde, die gemeinsame Thätigkeit damit zu beginnen, dass wir unsrem verehrten Vice-Präsidenten, Herrn Obrist von Manderstjerna da- für danken, die Gesellschaft in die MVelt gesetzt zu haben.

Von einer frühern embryonalen Existenz, die mir aber unbekannt ist, werden Sie später von dem Herrn Sekretär Siemaschko hören, der bis zum Momente der Keimbildung zurückzugehen gedenkt.

Was aber Ihren ersten Präsidenten anlangt, so bedaure ich sehr, dass Ihre Wahl nicht auf einen Mann gefallen ist, der als specieller Kenner der Entomologie Huf hat.

Ich kann von ihm hur sagen, dass er alle wissenschaftlichen Bestrebungen zu achten weiss, und von der Entomologie insbesondere nicht klein denkt.

Das allein können Sie bei Ihrer Wahl im Auge gehabt haben, und diese Ihre Meinung verpflichtet mich zur Dankbar- keit, verleitet mich aber auch, dass ich heute für einige all- gemeine Bemerkungen das Wort ergreife.

Die Gesellschaft will also nicht nur die naturhistorische Kenntniss der Insectenwelt fördern, sondern auch zugleich den verschiedenen vaterländischen Gewerben, dem Ackerbauer und dem Forstbesitzer , dem Gartenbauer und dem Bienenzüchter, dem Weinbauer und Seidenzüchter, dem Kornhändler wie dem Krämer nützlich werden.

Denn diese alle leiden zuweilen von der wuchernden Vermehrung einiger Insecten. Selbst die Schiffs- wände werden über dem Wasser zuweilen von Käfer-Larven zerstört, wie unter dem Wasser vom Bohrwurm.

Das sind grosse und weite Aufgaben. Erlauben Sie, dass ich zuvörderst das Studium der In- sectenwelt etwas näher zergliedere, und che ehizelnen Eichtungen, in welche diese Aufgabe sich theilt, ins Auge fasse.

Was die andere Aufgabe der Gesellschaft anlangt, die engere Verbindung der vaterländischen Entomologen unter ein- ander zu bewirken, so wird sich diese ganz von selbst in dem Maasse finden, in welchem die Gesellschaft thätig ist, und über die Untersuchung der schädlichen Insecten gedenke ich bei einer andern Gelegenheit einige Bemerkungen zu machen.

Die Entomologie hat vor allen Dingen die verschiedenen Formen der Insecten, welche wir Species nennen, zu beachten und zu unterscheiden.

Sie alle, meine Herrn, sind durch diesen reichen Schmuck zuvörderst angezogen und durch denselben üi die Entomologie eingeführt, oder richtiger vielleicht, zu ihr verführt worden.

Der Verführung folgt erst die Besinnung, ich mehie das ernste Studium. Zu Avünschen ist aber, dass unsre Gesellschaft die Insecten- welt nicht blos im zierlichen und anziehenden Hochzeitskleide beachte, sondern auch in den frühern Trachten und Lebens- verhältnissen, in Avelchen sie in der Regel viel tiefer in den Haushalt der Natur eingreifen.

Sie wissen, dass der Ausdruck Hochzeitskleid für die Vögel ein längst enigeführter technischer ist; wariun sollten wir ihn nicht auch für die Insectenwelt gebrauchen?

Mit Recht zieht diese Form, die schönste und beweghchste, am meisten an, mit Unrecht aber vernach- lässigt man die frühern. In den frühern Entwickelungs-Stufen sind die Formen, wenn auch weniger schön, doch mannigfacher als in den letzten Zu- ständen und die Verhältnisse zur äussern Natur sind viel inniger.

Gar manche Insecten bedürfen im ausgebildeten Zustande nicht emmal der Nahrung; nur nach geeigneten Plätzen für ihre Eier suchen sie ängstlich.

Viel mächtiger wirkt das Nahrungs- Bedürfniss in den Jugend-Zuständen. Die wissenschaftliche Untersuchung der Natur strebt in den Einzelnheiten das Allgemeine zu erkennen, um endlich dem Grunde aller Dinge näher zu kommen.

Ueberhaupt sind es die niedern Formen des Lebens, welche das Dasein der höheni möglich machen, imd nur dem denkenden Naturforscher erschliesst sich dieser Zusammenhang.

Seine Auf- gabe Ist es daher auch, diesem tief liegenden Zusammenhange nachzuforschen und das Ergebniss seiner Nachforschung auch in das Bewusstsein Derer einzuführen, denen anderweitige Beschäftigungen ein specielles Studium der Natur nicht er- lauben.

Werfen wir zuvörderst einen Bhck auf die Pflanzenwelt. Die schönen Formen und lebhaften Farben der Blumen können den oberflächlichen Beobachter leicht verführen, sie für die wich- tigsten Theile, für den eigenthchen Zweck der Vegetation zu halten.

Sie sind es auch für die Erhaltung der einzelnen vege- tabilischen Formen speciesj, denn ni den Blumen bilden sich die Früchte, die Anlagen zu neuen Generationen.

Allein der Naturforscher weiss, dass das grüne Blatt und selbst die grünen blattlosen Wasserfäden unter dem Einflüsse des Sonnenlichtes das Sauerstoff-Gas aushauchen, welches alle Thiere einatlmien müssen, um bestehen zu können, und dass die Pflanzen den Kohlenstoff binden, welchen alle Thiere ausathmen, und bei dessen üeberfluss in der Luft sie ersticken müssten.

Ohne die grünen Pflanzentheile wäre also auf unsrer Erde, wie es scheint, das längere Bestehen ehies thierischen Lebens gar nicht möglich.

Die Pflanzen bilden aber nicht allein den Athmungs-Stofl', son- dern auch den Nahrungs-Stoff für die Thierwelt, denn sie sind — 7 — es, welche zuvörderst die im Erdboden und im Luftmeer ver- theilten einfachen Stoffe aufnelunen, um organische Verbindungen daraus zu bilden, welche den Thieren zur Nahrung dienen können.

In beiden Hinsichten greifen die grünen Pflanzentheile tiefer und massenhafter in den Haushalt der Natur ein als die Blumen und die Früchte.

Die Nahrungsstoffe, welche in den Früchten sich bilden, sind freilich mehr ausgebildet und veredelt, wenn man sich so ausdrücken darf, und der Mensch kann nur wenig andern Nahrungsstoff unmittelbar aus dem Pflanzenreich zu seiner Nahrung benutzen als den, der in den Früchten bereitet wird.

Allein massenhafter gehen die grünen Pflanzentheile in die Or- ganisation der Thiere über. Unter den Vögeln ist die Zahl der Arten, Avelche von grünen Pflanzentheileu leben, zwar nicht so ansehnlich, aber wieder sind es die grössten Formen und diejenigen, deren Fleisch dem Menschen am meisten zusagt.

Unter den Amphibien smd es die Landschildkröten, welche vorzüglich von grünen Pflanzentheileu leben. Durch das Fleisch aller dieser Thiere verwandeln sich nun auch die weniger verarbeideten Pflanzenstoffe, die in den Blättern sich bilden, in Nahrungsstoff für den Menschen, indem sie eine höhere Ver- arbeitung im Leibe der genannten Thiere erfahren.

Ungefähr so wie die Pflanzen mit ihren weniger ausgebil- deten Theilen tiefer eingreifen in den Haushalt der Natur, mit den höher entwickelten Theilen aber mehr für die Erhaltung der eigenen Arten wirksam sind, ist es auch unter den Thieren mit den Insecten ; mit dem Unterschiede jedoch, dass es in der Insectenwelt die Jugendzustände sind, welche die Umwandlung der organischen Stoffe in kleinen Leibern zwar, aber in Tau- senden von Millionen Individuen besorgen, und also tiefer in den Haushalt der Natur eingreifen als die ausgebildeten Insecten, welche mehr bestimmt sind, neue Individuen m's Leben zu setzen, obgleicli auch von ihnen eine nicht geringe Anzahl an- dern Thieren zur Nahrung dient.

Die meisten Pflanzen können also ziemlich viele Blätter her- geben, ohne in der Blüthe oder Fruchtreife Avesentlich gestört zu werden.

Das Insect kann aber nicht füglich bestehen, wenn ihm mehr als allenfalls ein Fuss oder einige Tarsus-Glieder, die bei manchen sogar regelmässig verloren gehen, vernichtet Avird.

Deswegen musste für den Haushalt der Natur die Einrichtung sich bilden, dass die Insecten in den Jugendzuständen mit ganzen Individuen dem allgemeinen Stofi'wechsel dienen, während von den Pflanzen, ausser den ganz geopferten, auch die fortbestehenden viele Theile abgeben können.

Sind die Fische jetzt wichtig als ein Nahrungsmittel für die Menschen, so waren sie es in deren frühereu Zuständen noch weit mehr.

In den nördlichen Gegenden Avenigstens hätten die in der Bil- dung Avenig vorgeschrittenen Menschen schwerlich sich erhalten können, wenn damals die Gewässer nicht sehr reich an Fischen gewesen wären, wie wir es jetzt in Sibirien, in Kamtschatka und überhaupt in solchen Ländern finden, wo der Mensch die Urzustände im Haushalte der Natur noch wenig verändert hat.

Sie zogen diese, in Fischfleisch verwandelt, aus dem Wasser. Aber in den frühesten Zuständen des Fischlebens, wenn die kleinen Fisch- chen erst kürzlich aus dem Ei geschlüpft sind und den Dotter verbraucht haben, den sie aus dem Ei als mütterliche Aus- steuer mitnahmen, sind auch diese Insectenlarven ihnen noch zu gross.

Sie nähren sich dann vorzüglich von den kleinen, fast mikroskopischen, meist springend sich bewegenden Thier- chen, die wir fast in jedem süssen Wasser finden und zuweilen auch in unserm Trinkwasser sehen, von den Thierchen, die die Naturforscher Entomostraceen nennen, und die ja auch zur In- sectenwelt gehören.

Da überdiess für jene Insectenlarven die — 10 — Entomostraceen eine Hauptnahruug bilden, so dürfen wir also auch sagen, dass vorzüglich die Entomostraceen durch zahllose Opfer die grössern Thiere im süssen Wasser unterhalten.

Sie selbst aber, die Entomostraceen, nähren sich von den kleinsten und feinsten Abfällen der Pflanzen, welche langsam von kleinen und grösseren Pflanzentheilen sich ablösen.

Kein Schüppchen geht für sie verloren. Da von ihnen wieder die Erhaltung der kleinsten Fische, so wie die Ernährung der Insectenlarven, von denen grössere Fische leben, abhängt, so sehen Sie leicht ein, woher es kommt, dass in Ländern, in denen der Mensch nicht zahlreich ist oder auf geringer Culturstufe steht, das süsse Wasser mehr von Fischen wimmelt.

Es gelangt nämlich dort mehr organischer Stoff in's Wasser, und der Haushalt der Natur verwandelt diesen durch mancherlei Zwischenstufen in Fisch- fleisch.

In der That haben mehrjährige Untersuchungen über Fische- reien und Fischvorräthe mich zu der festen Ueberzeugung ge- führt, dass in grössern Wassern der Vorrath von Fischen im — 11 — Verhältniss steht zu der Quantität des organischen Stofifs, der jährlich in diese Wasser gelangt, oder mit andern Worten: Es sind so viele Fische in einem grössern Wasser, als Nah- rungsstoif in ihm sich sammelt.

Man meint gewöhnlich nur, dass zu viel weggefangen ist, wenn der Fisciivorrath abnimmt, man bedenkt aber nicht, wie stark die Fortpflanzung der Fische ist, dass sehr viele Fische ihre Eier zu Tausenden und selbst zu Hunderttausenden und Millionen legen, alle nutzbaren Fische wenigstens zu Hunderten, und dass bei weitem mehr Fischbrut aus Hunger umkommen müsste, wenn sie nicht von andern Fischen verzehrt würde, und nur ein geringer Theil auswachsen kann.

Ich habe auch nicht gehört, dass die Anstalt für künstliche Fischzucht in Hüningen den Fisch- reichthum der Umgegend vermehrt hätte. Aber Avie macht man das?

Man umpflanze die Fischteiche und Flüsse mit Bäumen und Sträuchern und lasse auf dem Boden der seich- ten Stellen die Wasserpflanzen bestehen.

Ihre Blätter werden in's Wasser fallen und den Entomostraceen zur Nahrung dienen; es werden in den Gesträuchen Insecten sich sammeln und ihre Eier in's Wasser legen.

Man lasse die Natur ihren Stoffwechsel im Wasser vollbringen und gebe ihr den Stoff dazu, imd man wird der künstlichen Befruchtung nicht bedürfen.

Die Fische verrichten diese Arbeit selbst. Es ist auf dem Lande nicht anders. Es giebt keinen Stoff aus dem Pflanzen- oder Thierreiche, der nicht seine Kostgänger in der Insectenwelt hätte.

Die todten — 12 — Leiber und die Auswurfsstoffe grösserer Thiere ziehen aus der Ferne Käfer und Fliegen verscliiedeuer Art an, die ihre Eier hineinlegen, deren Larven in kurzer Zeit den todten Stoff wieder lebendig machen, indem sie ihn verzehren.

Der umgefallene Baumstamm wird nur langsam von den allgemeinen Kräften der Natur zerstört, aber mannigfache Insecten bohren ihn an und legen ihre Eier hinein, aus denen Larven auskriechen, die das Holz in allen Richtungen mit Gängen durchziehen, in Avelche jetzt der Regen tiefer eindringt und das Vermodern befördert.

Zuvörderst schon für die grosse Zahl der Raubinsecten, die von andern Arten der Insectenwelt leben. Ord- nung, welche, wie der Maulwurf, die Spitzmäuse und der Igel, Insectenfresser sind.

Sie sind bei uns meistens nur von ge- ringer Grösse; aber in heissen Ländern, wo die fruchtbaren Termiten in grossen Colonien leben, hat die Natur sogar grosse Thiere, die Ameisenfresser verschiedener Geschlechter und die Schuppenthiere zu ihren Vertilgern bestinmit.

Erfolgreicher, als die Menschen könnten, vertilgen sie die Ameisen und Ter- miten, indem sie ihre lange klebrige Zunge in die Bauten dieser Thierchen stecken und sie rasch zurückziehen, um die daran sitzenden Insecten massenweise zu verschlucken.

In heissen Ländern, denen es zugleich an Feuchtigkeit nicht feldt, ist überhaupt der Stoffwechsel rascher und mächtiger als in ge- mässigten und kalten.

Hier aber mehren sich die Insecten auch so, dass jeder abgestorbene organische Körper, der nicht mehr durch eigenes Lehen sich erhalten kann, von ihnen verzehrt wird.

Sie bilden die Polizei, welche die Luft rein zu erhalten strebt. In den heissen Ländern sind aber auch die zahlreichsten — 13 — und mächtigsten Insectenvertilger, damit diese Polizei nicht zu zerstörend wirke.

Das hindert freihch nicht, dass die letztere in ilu'em Eifer dem Menschen oft sehr emptindhch wird. Ich will gar nicht an die häufige Zerstörung alles Hausgeräths, das nicht von Metall ist, erinnern, aber uns, als Dienern der Wissen- schaft, muss es selir empfindlich sein, dass kein Pergament und kein Papier von Pflanzenstoifen in heissen Ländern lange con- servirt werden kann.

Die Inschriften, welche König Darius Hystaspes in die Mauern von Persepolis einhauen Hess, bestehen noch, und es ist in neuer Zeit gelungen, sie zu entziffern ; Assy- rische Bilder in Stein und Erz sind kürzlich in Menge entdeckt und nach Europa gebracht.

Aber wo sind die Schriften der Assyrer und Babylonier, ihre astronomischen Beobachtungen, von denen die Griechen erzählen?

Dass die Insecten m ihrem blinden Eifer hier mehr dem Obscurantismus gedient haben, als alle Araber, Mon- golen und Türken, kann uns das Beispiel Indiens lehren.

In bidien ist die Schreibekunst auch sehr alt, und das Interesse an den Producten der Literatur war ohne Zweifel viel verbrei- teter als am Euphrat und Tigris.

Dennoch, so sagen die Kenner, soll es in Indien keüi Manuscript geben, das Jahre oder darüber alt wäre. Selbst die ältesten Schriften, die Vedas, bestehen nur in neuern Abschriften.

Den Untergang der Ori- ginale muss man den Termiten und ähnlichen gefrässigen In- secten zuschreiben, und nur das lebendige Interesse der Hindus an ihrer Literatur hat einen grossen Theil derselben durch oft wiederholte Abschriften erhalten.

Allerdings, aber wo hat man sie gefunden? Hätten die ägyptischen Könige und Häuptlinge nicht so ge- — 14 — waltige Bauten ausgeführt, was ohne harte Sklaverei kaum möglich war, so würde uns die Geschichte der Menschheit viel kürzer erscheinen.

Der Unerfahrene stutzt, wenn er von diesen gegenseitigen Zer- störungen hört, ja frommer Glaube hat wohl herausgeklügelt, dass es vom bösen Feinde, vom Verderber aller Werke des Schöpfers kom- men müsse, dass.

Kleinlicher Maassstab, der alle Schöpfung nur in einen Moment zusammendrängt und damit beendet sich denken kann, wobei das einmal Geschaffene end- loses und wechselloses Dasein haben müsste, ohne Verjüngung und also ohne Fortschritt.

Wo sollte für diese wechsellose Thierwelt der Nahrungsstoff herkommen? Der grösste Vorrath müsste im Laufe der Zeiten verzehrt sein. Nein, grösser als dieses erstarrte Leben ohne Wechsel ist die wirkliche Welt, wo der Nahrungsstoff selbst eine Zeit lang lebendig ist, häufig allerdings seine Vollendung nicht erreichend, aber ohne Verlust dabei zu erfahren, denn er trägt nur die Forderung in sich, den Augenblick des Daseins zu geniessen, nicht die Ansprüche auf ewige Dauer.

Und dieser ewige Wechsel des Stoffes, er ist ja das Mittel, den Stoff zu vervollkonunnen und zu veredlen. Aus dem Boden, dem Wasser und der Luft zieht die Pflanze die einfachen rohen Stoffe an und verwandelt sie in vegetabi- lische; aus diesem Zustande gehen sie in vielfachen Stufen in thierische Stoffe über.

Der Mensch allein hat die Fähigkeit, diesen organischen Stoffwechsel zu seinem Vortheil zu leiten und so sich schrankenlos auf der Erde auszubreiten.

Schran- kenlos dürfen wir wenigstens jetzt noch glauben, denn da der Stoffwechsel unter den Tropengegenden sehr viel rascher vor sich geht als in hohem Breiten, so können wir jetzt noch gar nicht berechnen, wie viele Menchen in Gegenden, wo die bei- den wichtigsten Agentien für den organischen Stoffwechsel, Wärme und Feuchtigkeit, in reichlichem Maasse wirksam sind, neben einander sich nähren können.

Der ununterbrochene Wechsel des Stoffes wie die Erneuerung der lebenden Individuen belehrt den Naturforscher, dass die Schöpfung nicht zu denken ist als ein nur auf kurze Zeit wirksamer Act, dessen Product dann auf ewig starr und unveränderlich verharrte, sondern als eine ewig fortgehendes Werden und Vergehen, das aber dennoch zu höhern Zielen führt.

Der beobachtende und denkende Naturforscher darf nicht die kümmerliche Forderung an die Natur stellen, welche der Zimmermann an sein mit saurer Mühe ausgeführtes Gebäude macht, dass es, einmal gefertigt, nun auch ausdaure und wenigstens für seine Lebenszeit ihm Herberge gebe.

Die lebenden Gebilde der Natur können vergehen und vergehen wirklich, weil sie immer wieder sich erneuern, aber diese Erneuerung ist kein absolutes Neuwerden, sondern die Entwickelung eines Keimes, der ein Theil des früher Lebendigen war; alles übrige dient als Stoff für die immer schaffende Natur.

Gewiss, das fort- gehende Werden ist nichts anders als eine fortgehende Ent- wickelung, eine Evolution. Ein Verharren bestellt in der Natur gar nicht, wenigstens in den lebenden Körpern sicherlich nicht.

Es liegt nur in dem zu klendichen Maasstabe, den wir anlegen, Avenn wir in der lebenden Natur ein Verharren wahrzunelmien glauben.

Es verlohnt sich diesen Satz näher zu erweisen. In der That kann der Mensch gar nicht umhin sich selbst als den Maassstab für Raum und Zeit zu nehmen.

Für die Maasse des Raumes haben sich sogar die Benennungen nach den Gliedern des Körpers in den verschiedenen Sprachen er- halten, denn wir messen nach Fingerlängen, Spannen, Daumen- breiten, Handbreiten, Füssen, Schritten, Ellen, Klaftern und haben die grössern Maasse durch Vervielfachung der angeborneii — 16 — gefunden.

Allein die Grundmaasse, um wieder diese Naturmaasse abzumessen, müssen wir doch aus uns selbst nehmen. Wir können gar nicht anders.

Ein Tag scheint uns ziemhch lang, weil wir im Verlaufe desselben gar mancher- lei thun und noch viel mehr wahrnehmen können. Völker, die ohne Uhren, also ohne künstliche Zeitmesser leben, pflegen nach Mahlzeiten zu rechnen, also nach der Wiederkehr des Hungers und der Stillung desselben.

Das ist schon eni Maass, das aus dem eigenen Lebensprocesse genommen ist. Man könnte nach Athemzügen messen, doch weiss ich nicht, ob dieses natürliche Maass bei irgend emem Volke im Gebrauch ist.

Indessen ist das eigentliche Grund- maass, mit welchem unsre Empfindung wirklich misst, noch kleiner, nämlich die Zeit die wir brauchen um uns eines Ein- drucks auf unsre Sinnesorgane bewusst zu werden.

Daher kann — 17 — uns auch eine Secunde lang scheinen, wenn wir in gespannter Erwartung sind. Die Römer nannten das kleinste Zeitmaass momentum, oder auch punctum temporis.

Punctum heisst ein Stich, pun- ctum temporis ist vielleicht die Zeit, welche ich brauche um einen Stich zu empfinden; das AVort momentum leitet man ab vom Zeitworte movere, bewegen.

Man hat damit walirscheinhch die Zuckung im Sinne gehabt, die auf einen plötzlichen Stich folgt. Dieses lateinische Wort ist in viele neuere Sprachen übergegangen.

Ganz ebenso ist es in einigen an- dern Sprachen, wie im Esthnischen Silmapilk. Die Physiker und die Physiologen haben versucht, die Zeit zu messen, welche Avir brauchen, um eine Empfindung zu haben oder ehie rasche Bewegung auszuführen.

Es hat sich aber bald gefunden, dass viel auf die Lebhaftigkeit des Eindrucks an- kommt, indem der lebhafte Eindruck schneller empfunden wird, aber auch länger anhält.

Eine Flinten- oder Kanonenkugel, die uns nahe vorbeifliegt, sehen wir nicht, weil sie an keiner Stelle lange genug verweilt, um einen Eindruck auf unsere Netz- haut hervorzubringen und diesen zu emplinden.

Ist eine solche Kugel glühend, und fliegt sie uns im Dunkeln vorüber, so er- scheint sie uns wie ein glühender Streifen, weil der Eindruck, den sie auf einer Stelle der Netzhaut hervorgebracht hatte, noch nicht aufgehört hat, wenn sie schon fort ist und eine andere Stelle der Netzhaut reizt.

Bewegt man die dunkle Kohle langsamer, so wird sie sichtbar. Es lässt sich also kein allgemein gültiges Maass für die Dauer einer Sinnesempfindung geben, da lebhafte Eindrücke schnell aufgefasst werden, aber lange verweilen.

Da nun unser geistiges Leben in dem Bewusstsein der Veränderungen in unserm Vorstellungsvermögen besteht, so haben wir in jeder Secunde durchschnittlich etwa 6 Lebens-Momente, höchstens Ohne in diesen etwas schwierigen Gegenstand hier tiefer eingehen zu wollen, kommt es mir nur darauf an, anschaulich zu machen, dass die Schnelligkeit des Wahrnehmungs- vermögens und der darauf erfolgten Reaction das wahre und natürliche Maass für unser Leben ist.

Jener lebt also mehr in einem bestimmten Zeit- maasse, z. In jenem schlägt aber auch der Puls häufiger als in diesem. Beim Kaninchen folgen sich die Puls- schläge fast 2 mal so schnell als beim Menschen und bemi Rinde fast 2 mal so langsam.

Sicher erfolgen Empfinden und Bewegung bei jenen Thieren auch viel schneller als bei diesen.

Es erleben also die Kaninchen in derselben Zeit bedeutend mehr als die Rinder. Es kam mii' besonders darauf an, für die folgenden Bemerkungen die Vorstellung geläufig zu machen, dass.

Nur weil dieses Grunthnaass ein kleines ist, scheint ims z. In Wirklichkeit ist es aber doch nicht ganz unverändert geblieben. Nicht nur hat sein Blut sich bewegt, es hat Sauerstoff auf- genommen und Kohlensäure ausgeathmet, es hat durch Transpi- ration Stoffe verloren, es sind noch andere zahllose kleine Ver- änderungen in seinem Innern vorgegangen, denn es ist neue Substanz angesetzt, früher gebildete aber aufgelöst, und über- haupt ist es eine Minute lang in der Entwickelung vom Keime zum Tode fortgeschritten.

Brauchten wir aber einen ganzen Tag, um eine Beobachtung zu machen, so würden wir wohl auch die Veränderungen in seiner äusseren Gestalt erkennen, wenigstens an solchen Thieren, die noch in der Entwickelung begriffen sind.

Denken wir uns einmal den Lebenslauf des Menschen ver- liefe viel rascher, als er wirklich verläuft, so werden wir bald finden, dass ihm alle Naturverhältnisse ganz anders erscheinen würden.

Um die Verschiedenheit, in der sich die ganze Natur darstellen würde, recht auffallend zu machen, wollen wir den Unterschied in der Lebenslänge auch recht gross nehmen.

Denken wir uns einmal sein Leben wäre auf den tausendsten Theil be- schränkt; er wäre also schon sehr hinfällig, wenn er 29 Tage alt ist.

Er soll aber nichts von seinem Innern Leben dabei verlieren und sein Pulsschlag soll mal so schnell sein, als er jetzt ist. Er würde gar Manches sehen das wir nicht sehen.

Er würde z. Aber wie anders würde ihm die gesammte Natur erscheinen, die wir in ihren wirklich bestehenden Zeit- — 20 — maasseil lassen.

Aber es war noch ein anderes Gestirn am Himmel, das wurde erst, als ich ein kleines Kind war, und war zuerst ganz schmal und sichelförmig, dann wurde es immer voller und stand länger am Himmel bis es ganz rund wurde und die ganze Nacht hindurch leuchtete, zwar schwächer als das Tages-Gestirn, aber doch hell genug, um den Weg deutlich zu sehen.

Aber dieses Nacht- Gestirn wurde wieder kleiner und stieg immer später auf, bis es endlich jetzt ganz versclnvunden ist.

Mit dem ist es also vorbei, und die Nächte werden mm immer lunkel bleiben. Von dem Wechsel der Jahreszeiten könnte ein solcher Monats-Mensch wohl keine Vor- stellung haben, wenigstens aus eigener Erfahrung nicht.

Könnte er aber die Eriahrungen seiner Vorgänger benutzen, wie wh- die Schriften unsrer Vorfahren, so würde er mit Staunen hören oder lesen, dass es Zeiten gegeben haben soll, in denen die Erde ganz mit einer weissen Substanz , dem Schnee , bedeckt war, das Wasser fest wurde und die Bäume keine Blätter hatten, dass es dabei sehr kalt war, später aber die Wärme wiederkehrte, das Wasser wieder floss und die Erde sich mit Gras, die Bäume mit Blättern bekleideten.

Er würde vielleicht eben so bedenk- liche Zweifel hegen bei diesen Berichten wie wir, Aveim man uns erzählt, dass in einem grossem Theile der gemässigten Zone Spuren vorkommen , welche anzudeuten scheinen , dass ganze Länder unsrer Zone vor Jahrtausenden mit mächtigen Eislagen bedeckt waren, dass also anhaltende Eiszeiten dort gewesen sein müssen, dass dagegen die Kohlenscliichteii in Grönland Pflanzen- reste enthalten, die nur in einem tropischen Klima gedeihen — 21 — konnten, dass also einst aucli in Grönland sein- warme Zeiten gewesen zu sein scheinen.

Die Annahme einer Lebensdauer von 29 Tagen hat an sich gar nichts üebertriebenes. Es gibt recht viele organische Wesen, besonders unter den Pilzen und Infusorien, besser Pro- tozoen genannt, deren Individuen lange nicht dieses Alter er- reichen, und wenn wir in der Insectenwelt nur den vollkommenen Zustand als das volle Leben betrachten, für welches die fiühern Zustände nur als Jugend - Vorbereitungen gelten, so gibt es unter den Insecten recht viele, dieren volles Leben dieses JMaass nicht erreichen.

Bliebe die übrige Natur dabei völlig unverändert, sie würde uns doch wieder ganz anders erschehien. In den 40 bis 42 Minuten seines Daseins wüi'de der Mensch nicht bemerken können, dass Gras und Blumen wachsen, sie müssten ihm unveränderlich er- schemen.

Von dem Wechsel von Tag und Nacht könnte er un- möglich eine Vorstellung während semes Lebenslaufes gewinnen.

Seit- dem ist es viel weiter nach Westen gerückt, aber auch immer- fort tiefer gesunken. Zugleich ist die Luft kälter geworden.

Es lässt sich voraussehen, dass es bald, nach 1 oder 2 Gene- rationen etwa, ganz verschwunden sein wird, und dass dann erstarrende Kälte sich verbreiten muss.

Das wird wohl das Ende der Welt sein, oder wenigstens des Menschengeschlechts. Nicht nur der Wechsel der Jahreszeiten müsste ihm ganz entgehen, sondern auch der Entwickelungs- gang in den einzelnen Naturkörpern.

Wenn er nicht sein halbes Leben 20 — 21 Minuten an einer eben aus der Knospe bre- chenden Blume zubrächte, was selbst für uns langweilig wäre, aber für einen so schnell beobachtenden, dass 20 Minuten für ihn eben so viel Werth haben Avürden wie für uns 2 mal so viel Jahre, sich gar nicht denken lässt, so müssten ihm Blumen, Gras und Bäume als unveränderliche Wesen erscheinen.

Er würde allenfalls auf sie schliessen können, wie wir jetzt die Bewegung der Gestirne am Himmelsbogen nicht un- mittelbar sehen, wohl aber erkennen, dass sie nach einiger Zeit von dem Horizonte, weiter abstehen, oder sich ihm genähert haben, und also auf eine Bewegung schliessen, die allerdings nicht in den Himmelskörpern stattfindet, sondern in unsrem Horizonte, der sich mit uns bewegt.

Die ganze organische Welt würde diesem Menschen leblos erscheinen, wenn nicht etwa ein Tliier neben ihm einen Schrei ausstiesse, und höchst warschein- lich ewig dauernd, — ihm, der doch das Versinken der Sonne voraussagen zu können glaubte, und keinen Grund haben konnte, an ihr Wiedererschemen zu glauben.

Wahrhaft lebend würden ihm nur seine Mitmenschen erscheinen, um so mehr müsste ihm ihr warschehilicher Untergang mit dem Schwinden der Sonne zu Herzen gehen.

Wie trostlos und langweilig müsste die ge- sammte äussere Natur auf ihn wirken. Indessen könnte er doch andere Unterhaltung haben, als uns zu Theil wird.

Wir hören Körper und mit ihnen die Luft tönen, wenn sie nicht weniger als 14 — 16 und nicht mehr als 48, Schwingungen in einer Secunde, oder zwischen zwei Pulsschlägen eines Erwachsenen, machen.

Raschere und lang- samere Schwingungen hören wir gar nicht. Indem wir nun die Lebensdauer der Menschen uns sehr verkürzt dachten, zuerst auf den tausendsten Theil etwa, das- selbe aber seine innere Fülle behalten sollte, wobei auch die für sinnliche Wahrnehmungen erforderliche Zeit in demselben Maasse verkürzt würde, wie alle übrigen Lebenserscheinungen, sollte aber die übrige Natur bestehen wie sie ist.

Ein Ton, der für uns zwischen 2 Pulsschlägen 48, Schwingungen macht und der höchste ist, den wir vernelunen können, würde für diese verkürzt lebenden Menschen nur 48 mal zwischen 2 Pulsschlägen schwingen und zu den sehr tiefen gehören.

Ein solcher Mensch würde ohne Zweifel alle Töne, welche wir hören können, nicht hören, sondern nur unendlich viel raschere.

Dergleichen scheinen aber wirklich zu bestehen, ob- gleich wir sie nicht hören, sondern nur sehen. Die Physiker sind nämlich durch die genauesten Untersuchungen über die Natur des Lichtes zu der Ueberzeugung gelangt, dass es in ausserordentlich raschen Schwingungen eines Stoffes besteht, der den ganzen Weltraum, so wie alle einzelnen Körper durch- dringt, und den sie Aether nennen.

Die Schwingungen dieses Aethers werden freihch als so schnell erfolgend berechnet, auf einige hundert Billionen mal in der Secunde, dass sie für unser Ohr nicht wahrnehmbar sein würden, auch wenn dieses eine Million mal so schnell hörte als es wirklich hört.

Aber wir könnten die Zeitverkürzung des eigenen Lebens in Gedanken noch weiter treiben, bis diese Aether-Schwmgungen, die wir jetzt als Licht und Farben empfinden, wirklich hörbar würden.

Und — 24 — könnte es in der Natur nicht noch ganz andere Schwingungen geben, die zu schnell sind, um von uns als Schall empfunden zu werden, und zu langsam, um uns als Licht zu erscheinen?

Und sollte es nicht noch andere Schwingungen geben, die zu langsam sind, um von uns als Licht und zu schnell, um als Ton empfunden zu werden?

Es ist keines- weges widersinnig, so etwas zu glauben. Die Planeten bewegen sich, und unsere Erde unter ihnen, mit ganz ansehnUcher Ge- schwindigkeit durch den Aetlier und müssen diesen in Bewe- gung setzen.

Gibt das nicht vielleicht ein Tönen des Weit- raumes, eine Harmonie der Sphären, hörbar für ganz andere Ohren als die unsrigen? Aber lassen wir die Bewegungen, die im Weltall bestehen mögen, ohne von uns wahrgenonnnen zu werden, bei anderer Organisation aber vielleicht wahrgenonnnen würden, ganz bei Seite.

Es kommt uns jetzt nur darauf an, den sehr ernst ge- meinten Beweis zu führen, dass, wenn das uns angeborne Zeit- maass ein anderes wäre, nothwendig die äussere Natur uns sich anders darstellen würde, nicht bloss kürzer oder länger in ihren Vorgängen und enger oder Aveiter in ihren Wirkungen, sondern durchaus anders.

Wir haben bisher das menschliche Leben im Verhältnisse, zur Aussenwelt verkürzt und gleichsam in sich verdichtet ge- dacht.

Lassen wir es jetzt umgekehrt sich erweitern. Mit dem veränderten Maassstabe, den wir aus unsern Lebensprocessen nehmen, Avird die ganze Ansicht eine andere sein.

Der Verlauf eines Jahres würde dann auf uns einen Eindruck machen, wie jetzt acht — 25 — und drei viertel Stunden. Wir sähen also in iinsern Breiten im Verlaufe von wenig mehr als vier Stunden unserer Innern Zeit den Schnee in Wasser zerfliessen, den Erdboden aufthauen, Gras und Blumen hervortreiben, die Bäume sich belauben, Früchte tragen und die Blätter wieder verlieren.

In demselben Maasse würden die Thiere uns vergänglich schei- nen, besonders die niedern. Nur die Stämme der grösseren Bäume würden einige Beharrlichkeit haben oder in langsamer Veränderung begriffen sein.

Die Sonne würde dann wohl, bei der schein- baren Schnelligkeit ihrer Bewegung, einen feurigen Schweif zu hinterlassen scheinen, wie jetzt die leuchtenden Meteore, die wii' Feuerkugeln nennen, einen leuchtenden Schweif haben, wenn sie dem Beobachtungsorte näher als gewöhlich vorbeifliegen, weil der Eindruck, den der leuchtende Körper an einer Stelle des Himmels auf unser Auge gemacht hat, noch nicht aufge- hört hat, bevor wir ihn an einer andern sehen.

Wenn wir das tausendfach verlangsamte Menschenleben noch auf das tausendfache laugsamer annehmen, so würde ihm die äussere Natur wieder ganz anders sich zeigen.

Der Mensch kömite im Verlaufe eines Erdenjahres nur Wahrnehmunnge machen, denn für jede Empfindung wären fast zweimal 24 Stunden nöthig.

Wir könnten den regelmässigen Wechsel von Tag und — 26 — Nacht nicht erkennen. Ja, wir würden die Sonne nicht ein- mal erkennen, sondern, wie eine rasch im Kreise geschwungene glühende Kohle als leuchtender Kreis erscheint, würden wir den Sonnenlauf nur als leuchtenden Bogen am Himmel sehen, und da der Eindruck eines hellen Lichtes viel länger bleibt als der Eindruck der Dunkelheit, so würden wir das Schwin- den des Lichtes in der Nacht nicht wahrnehmen können.

Höch- stens könnten wir eine regelmässig wiederkehrende momentane Abschwächung des Lichtes bemerken, besonders im Wmter. Wir sähen gleichsam ein continuirliches Wetterleuchten mit zuckendem Lichte, und es ist fraglich, ob solche Menschen Scharfsinn und wissenschaftliche Mittel genug hätten, zu erken- nen, dass die Erde durch eine feurig glänzende Kugel erleuchtet wird, die mit grosser Geschwindigkeit um sie zu laufen scheint, und nicht, wie der Augenschein aussagen würde, durch einen feurigen Ring, der sich nach den Jahreszeiten hebt und senkt.

Ich habe ihm keinen neuen Sinn zuerkannt, obgleich es unzweifelhaft ist, dass viele Thiere Wahrnehmungen haben, die uns fehlen.

Manche Hufthiere wittern in der Steppe aus weiter Ferne ein offenes Wasser. Noch Aveniger habe ich ihm die Gabe verliehen, in das innerste Wesen der Dinge zu schauen, den Urgrund alles Werdens oder dessen Endziel zu erfassen.

In der That haben wir gesehen, dass, je enger wir die eingebornen Zeitmaasse der Menschen nehmen, um so starrer, lebloser die gesammte Natur erschiene, bis zuletzt nicht einmal der Wechsel der Tageszeiten wegen Kürze des Lebens beobachtet werden könnte; dass aber, je langsamer unser eigenes Leben verUefe, je grösser also die Maass-Einheit wäre, die wir — 28 — mitbringen, um so mehr wir ein ewiges Werden mit steter Umänderung erkennen Avürden, und dass nichts bleibend ist, als eben dieses Werden.

Die Natur erschiene ganz anders, bloss weil wir selbst anders wären. Welche Ansicht mag nun die richtigere, der Wahrheit näher tretende sein?

Ohne Zweifel die, welche aus dem grossem Maassstabe hervorgeht. Die Natur arbeitet mit unbegrenzter Zeit m unbegrenztem Kaume.

Der Maassstab für ihre Wirksamkeit kann nie zu gross sein, son- dern ist immer zu klein. So schiene uns Alles in der Natur verändert, nur weil wir selbst verändert Avären und einen grössern Maassstab mitbrächten.

Was hindert uns aber, den Maassstab noch grö- sser zu nehmen, so gross, dass wir den AVechsel der Jahre mit unsern Pulsschlägen abmässen.

Wir sähen mit jedem Puls- schlage ein Aufblühen, Welken und Vergehen, aber nur der einzelnen Individuen, denn für das künftige Aufblühen sind die Keime immer schon geworfen.

Wir sähen aber mit unsrer ganzen Lebensdauer eine fortgehende Auflösung der Erdober- fläche, um in den Wechsel der verschiedenen Lebensformen auf- genommen zu werden.

Wir würden dann nicht mehr zweifeln, dass alles Bestehen nur vorübergehend ist, denn selbst am leb- losen Gestein nagt der Zahn der Zeit, wie man zu sagen pflegt, oder richtiger, es nagen an ihm die physischen Kräfte, welche der Luft, dem Wasser, der Wäime, dem Lichte inwohneu.

In diesen Naturgesetzen würde keine Veränderung sich nachweisen lassen. Dieser schehit eben so unvergänglich wie die Kraft an sich, aber beide bestehen ge- sondert nur in unsrem Denkvermögen.

Sie sind nur Abstractionen unseres Verstandes. In der Wirklichkeit besteht kein Stoff ohne Eigenschaften Kräfte , so wie wir keine Kraft kennen, die nicht aus Stoffen wirkte.

Beide aber snid veränderlich und die Naturgesetze sind die bleibenden Noth wendigkeiten , nach denen sie sich verändern.

Ich weiss eben so wenig als Sie, meine Herrn, unter welcher Form es Avird bestehen können, allein wir alle tragen die Sehnsucht nach Unsterblichkeit in uns nnd dieses auf die Zukunft gerichtete Bewusstsein, wie man jene Sehnsucht nennen könnte, dürfen wir wohl als eine Garantie gelten lassen, wenn Avir auch nur auf dem Gesichtskreis des Naturforschers beharren.

Erlauben Sie mir aber, dass ich be- kenne, dass mir, je älter ich werde, um so mehr auch als Na- turforscher der Mensch, seinem ümersten Wiesen nach, von den Thieren verschieden scheint.

Körperlich ist er ein Thier, ganz unläugbar, aber in seiner geistigen Anlage und der Fälligkeit geistige Erbschaft zu empfangen steht er zu hoch über den Thieren um ernstlich ihnen gleich gestellt werden zu können.

Der Inbegriff' seines Wissens, Denkens und Könnens ist ihm nicht angeboren, sondern eine Erbschaft, die er durch die Sprache von seinen Nebenmenschen und der ganzen Reihe der Vorfahren allmählig erhäU.

Wo ist ein Thier, das eine geistige Erbschaft sich erworben hätte? Seine Fertigkeiten erhält es als Aussteuer von der Natur.

Der Mensch erhielt die Fähigkeit der Sprache und damit die Möglichkeit der geistigen Erbschaft von seinen Nebenmenschen.

Der Neger im Innern Afrika's macht sich erst seinen Fetisch, dann betet er ihn an, und richtet Wünsche an ihn. Das mag uns vielleicht kindisch erscheinen, aber ich leugne nicht, mir scheint es ehrwürdig und tröstend.

Dieses ursprünglich wohl nur dunkle Gefühl ist der Magnet, der ihn vom zweibeinigen Thiere zum Menschen erhoben hat, der aber auch die Verheissung ent- hält, dass er in näherer Beziehung zum Ewigen steht.

Aber ist denn das Geistige in uns wirklich etwas Selbstän- diges? Ist es nicht ein Spiel der Nervenfäserchen, das wir aus Vorurtheil für selbständig und für unser eigentliches Ich halten?

Aber ein Gleichniss kann man wohl geben, wie verschieden die Urtheile ausfallen können, und selbst begründete Urtheile, verschieden nach den Standpuncten und Gesichtspuncten.

Es — 31 — hört Jemand in einem Walde ein Hörn blasen und je nachdem er ein lebhaftes Allegro oder ein schmelzendes Adagio gehört hat, wird er vielleicht auf einen muntren Jäger oder auf einen zartsinnigen Musiker schliessen, die er aber nicht sehen kann.

Er wird sich vielleicht besinnen, ob er dieselbe Melodie nicht schon einmal gehört hat, aber dass sie sich selbst abgespielt habe, wird ihm gar nicht in den Sinn kommen.

Dummes Zeug! Ich hatte eine stille und dunkle, gewundene Höhle gefunden, in der ich ruhig sass, als sie plötzHch von einem schrecklichen Erdbeben erschüttert wurde, erregt durch einen entsetzlichen Sturmwind, der mich aus der Höhle hinaus schleuderte.

Ich sass auf dem Hörne und fühlte deutlich, dass es heftig vibrirte, bald in rascheren, bald in langsameren Schwingungen, und Ihr wisst, dass ich mich auf Vibrationen verstehe, fühle ich doch die leiseste Berührung meines Netzes, wenn ich auch tief in meinem Observations- Sacke sitze.

Auch die Milbe hat richtig beobachtet, nur hatten beide kein Verständniss für die Melodie gehabt. Ein zweites Bild! Gesetzt, wir fänden mitten in Afrika em Heft Noten, das von Livingstone oder einem andern kühnen Reisenden verloren wäre.

Wir zeigen es einem Neger-Häupt- ling oder einem Buschmann, der noch nichts Europäisches ge- sehen hat, und fragen ihn Avofür er das halte.

Wir reisen weiter und koimnen zu einem Hottentotten, der einigen wenn auch nur mittelbaren Verkehr mit Europäischen Koloni- sten hat.

Er wird vielleicht eine Zauberformel vermuthen. Wir kommen später zu einem Europäischen Kolo- nisten, einem Boer.

Wir treffen endlich in der Kapstadt einen ausgebildeten Tonkünstler und fragen den, was das sei? Dem wird gar nicht emfallen, dass er erst sagen sollte, ob das geschriebene Musik sei.

Die ersten hatten keine Ahnung davon, dass Musik bildlich dargestellt werden könne, vermochten also auch nicht, sie zu sehen; der dritte wusste davon, hatte aber keine Uebung die Musik zu lesen ; der Tonkünstler las sogleich die musikahschen Gedanken und erkannte sie als ihm schon bekannt.

Ja, der Naturforscher hat eine gewisse Berechtigung vor der Gränze des Geistigen stehen zu bleiben, weil hier der sichere Weg seiner Beobachtungen auf- hört, und seine treuen Führer, der Maassstab, die Waage und der Gebrauch der äussern Sinne, ihn hier verlassen.

Nur hat er nicht das Recht zu sagen: Weil ich hier nichts sehe und nichts messen kann, so kann auch nichts da sein, oder: Nur das Körperliche, Messbare hat wirkliche Existenz, das sogenannte Geistige geht aus dem Körperlichen hervor, ist dessen Eigen- schaft oder Attribut.

Doch war in beiden Fällen das Geistige, der nmsikalische Gedanke, das Ursimingliche, zuerst Erzeugte, Bedingende, zu dessen äusse- rer Darstellung und Wahrnehmbarkeit erst später geschritten wurde.

Denn sicherlich waren diese Tonstücke in der Phantasie 1er Künstler lebendig geworden, bevor der eine das Hörn ergriff, um durch Vibrationen desselben, das seinige hörbar zu machen, und der andere das Papier, um mit längst gewohnten und ver- ständlichen Zeichen das seinige sogar dem Auge sichtbar dar- zustellen.

Indem ich hier, vor Ihnen, meine Herren, die gewählten Gleichnisse benutzend, die Ueberzeugung aussi reche, dass auch in den Producten der Natur das Geistige, Thätige, das wir ausser uns nicht unmittelbar beobachten können, das Primäre ist.

Sicher aber ging die innerliclie Ausbildung des nmsi- kalischen und des wissenschaftlichen Gedankens ihren sinnlichen Darstellungen voraus und nicht aus den einzelnen Tönen wurde erst die Melodie oder aus den einzelnen Wörtern der Gedanke sondern die einzelnen Töne und einzelnen Sprachlaute wurdeii in der Reihe hervorgebracht, welche nothweiidig war.

Erinnern wir uns mm. Er muss jedes einzelne Glied nach dem andern hörbar oder sichtbar machen, indem er die umgebenden Stoffe mit ihren Eigenschaften, wie sie eben sind, benutzt, um jedes Glied zu verkörpern.

Der organische Lebens -Process aber, immer zwar an Stoffe gebunden, wenn auch im Keime an sehr wenige, entwickelt sich, indem er immerfort den Leib sich selbst weiter baut, wozu er die einfachen Stoffe aus der äussei'n Natur in sich aufnimmt.

Er formt sich aber seinen Leib aus und baut ihn um, nach seinem eigenen Typus und Rythmus. Dafür ist er aber auch ein Gedanke der Schöpfung, von dem sich unsre Ge- danken, seien sie musikalische oder wissenschaftliche, darin unter- scheiden, dass wir diesen die Herrschaft über den Stoff iiiclit mitgeben können.

Man darf nicht nur — man muss, wie ich glaube, nocli weiter gehen und die Lebens-Procsse, die uns umgeben, und uns selbst mit ihnen — für Gedanken der Schöpfung , auf die Erde herab gedacht, erklären.

Die athmosphärische Luft und das Wasser sind die am meisten verbreiteten flüssigen und deshalb am leichtesten theilbaren und veränderlichen Stoffe.

Beide sind nicht nur geneigt gegenseitig einander aufzunehmen, denn die Luft ist durstig nach Wasser und trinkt es auf, und das Wasser ist hungrig nach Luft und schluckt sie ein, sondern beide lösen mit Hülfe der Wärme, des Lichtes und der Electricität sehr langsam zwar, aber ununterbrochen Theilchen vom festen Erd- körper auf.

Aus lufthaltigem Wasser und wasserhaltiger Luft mit ganz geringer Beimischung aus den festen Theilen des Erd- körpers bauen die niedersten Organismen ihren Leib, indem sie aus den einfachen Elementen organische Verbindungen bil- den.

Von diesen organischen Stoffen nähren sich die höhern organischen Fonnen, die nicht mehr aus den einfachen Stoffen sich bilden können.

Immer also kommt der Leib der höchsten Thierformen, wie der unsrige, von den einfachen Stoffen des Erdkörpers, nachdem er mannigfache Umwandlungen erhtten hat.

Wie ich schon früher erinnerte, bereiten Fische, Vögel und Säugethiere für uns die roheren Pflanzenstoffe um.

Andere geniessen wir unmittelbar. Immer ist es Erdenstoff, nach man- cherlei Rythmus umgeformt. Wir können uns daher von den organischen lebenden Körpern auf anderen Planeten keine Vor- stellung machen, so lange wir die Stoffe, aus denen diese Pla- neten bestehen, nicht kennen.

Kennten wir sie, so würden wir doch nur über die cliemischen Bestandtheile ihrer Bewohner urtheilen, keineswegs über die Lebensprocesse oder die Formen der UmAvandlung.

Nach eigenem Rythmus also und zu eigenem Typus baut sich der organische Lebensprocess den Leib aus Stofien, die er von der Aussenwelt aufnimmt.

In den Pflanzen erkennen wir nur diese leibliche Form der Selbstständigkeit. An den Felsen geheftet, kann die Auster nur ihre Schaalen schliessen, wenn das Wasser, das sie umgiebt.

Le Chateau du Diable, com. hér. en 4 А. еп profe par L.. Loлгseт рк Тавоолтв. 3. (I L 4 Г.) (J. enc. V. # 1) - a) La bizarre Fortune ou le jeune​. l. 'inl ‚ r 't U 1 -e l. 1 ' Ii ‚6' s О s д l О ',l о п 0 а l l 'l ° A» ' l., s. r g l O l. l a.' 1 1 ` l г'ч v о t ' I. о I s e Il ' l l 'l l 1 l ч ъ. P ‚ 'l. U О 0 Í \ с s 'e.l' ‚1'. l 'b-sides.co a ' с. aELLosaEMARîNE! г ffy. нты= мак, DïE WARE á,è WEGZQRÄEMEN! l l f l I к`г` l _' › \ ` /f l I. I. „yf „ _.4f f „ё! f» - I N/ чьих ' (" il» f" V ABER MEïNE DAMEN! _ _,d¢;,zuei_nem?ll1liä¢l Lelßn. 8. Í'lll¢.(Hahßin,Hnv'r_.')L:'.y' b-sides.co_S.,'.~»,»Í! - _ dergeistliclneliTertiarien, C(íl||,.1l{o|gm°nkh-chen,. 'д: _mile _ b-sides.co х 'г'. _Wir möchten also zum Schlusse das„Besultalt lunserer~,Untersuchung'enl um*l Verglexchungen so aus 'D ' '. " ‚ г“ '|.. _. ^ „b-sides.co').». И: ‚.l ',Ínlìli ОН Í" ')ï1.l.'l|.l. Ihre Schlussfolgerung war, es ist die Ballbehandlung. Sie können dieses Synonym melden. Bitte geben Sie einen Grund für die Meldung an. Synonyme werden umgewandelt. Meist Spieler auf die man nicht mal auf Jahre bauen kann. Das sieht man dann auch link Olympischen m Finalläufen die eigentlich immer nur aus Westafrikanern besteht. Partizip I. Nachdenken darüber worin Marokkaner eine spezielle Stärke haben, und meiner Ansicht nach haben Marokkaner einen klaren Vorteil gegenüber go here im Bereich ein Tempo länger hochhalten zu können. Taoussi ist zurückgetreten Beschreibung Bitte geben Sie eine Beschreibung an. Meist Spieler auf die man nicht mal auf Jahre bauen kann. Einige Weichen wurden dahingehend in Marokko gestellt, ob read more aber klappt wird man erst in Jahren this web page können. Fehlerhafte Schreibweisen und Suchanfragen für sich anlegen mit. Geben Sie eine korrekte Schreibweise an. Unangebracht oder beleidigend Dieses Learn more here ist unangebracht, unsinnig, spam, belästigend oder beleidigend. Das war doch klar,ich wünsche Bakkali trotzdem alles gute. Es gibt da sicherlich ein paar Komponenten die eine marokkanische Eigenart sind, die es so ausgeprägt in anderen Ländern nicht gibt, oder Dinge die es woanders aber in Marokko nicht gibt.

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